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NEU: Gaviscon Dual jetzt auch mit Waldfruchtgeschmack
Gaviscon Dual, das meistverkaufte Produkt der Gaviscon-Familie,1 gibt es nun – neben der bekannten Geschmacksrichtung Pfefferminz – auch mit Waldfrucht! Damit kommen bei Sodbrennen und Refluxbeschwerden ab sofort auch Beerenfreunde geschmacklich auf ihre Kosten. Die bewährte Wirkweise von Gaviscon Dual bleibt unverändert. Bei Sodbrennen hilft Gaviscon Dual effektiv. Der Grund: seine einzigartige Formulierung bietet eine wirksame Linderung, die länger anhält als bei herkömmlichen Antazida.4


Gaviscon Dual entfaltet seine Wirkung auf zweifache Art
Mit seiner Wirkstoffkombination ist Gaviscon Dual gleich zweifach aktiv gegen Sodbrennen und Refluxbeschwerden: Zum einen bildet das aus Meeresalgen gewonnene, in Gaviscon Dual enthaltene Alginat eine physikalische Schutzbarriere auf dem Mageninhalt. Zum anderen neutralisiert Gaviscon Dual durch seine säurehemmende Komponente Calciumcarbonat überschüssige Magensäure und hilft so, die Beschwerden zu lindern. Somit eliminiert es die Acid Pocket, verhindert den Reflux mechanisch und lindert das brennende Gefühl in der Brust.
Metaanalyse ergibt: Alginate sind Antazida überlegen2
aut einer systematischen Metaanalyse randomisierter, kontrollierter Studien sind Alginate den Antazida in der Reduktion von Refluxsymptomen signifikant überlegen.2 Während Antazida primär die Magensäure neutralisieren, wirken Alginate durch die Bildung einer mechanischen Schutzbarriere. Bei Kontakt mit der Magensäure entsteht eine gelartige Schutzschicht, die durch die Freisetzung von CO₂ aufsteigt und sich wie ein schützender „Deckel“ auf den Mageninhalt legt. Auf diese Weise wird verhindert, dass die aggressive Magensäure in die Speiseröhre gelangt.3 Durch ihre schnelle und effektive Wirkung reduzieren Alginate signifikant die Anzahl der Refluxepisoden gegenüber Antazida.3 Sie ermöglichen symptomfreie Intervalle von bis zu vier Stunden – länger als mit einem Antazidum4 – und mildern Refluxsymptome. Und das sowohl im Stehen als auch im Liegen.5
Reflux-Patienten profitieren von Alginaten
Laut der S2k-Leitlinie der DGVS eignen sich Alginate besonders zur probatorischen Symptomkontrolle bei Patienten ohne Risikofaktoren.* Auch bei Reflux-induzierten Schlafstörungen oder zur Symptomkontrolle bei Refluxbeschwerden können Alginate gezielt eingesetzt werden. Leiden Patienten unter nächtlichem Reflux, so ist eine Einnahme unmittelbar vor dem Schlafengehen sinnvoll, um das Aufsteigen der Säure zu verhindern. Ebenso können sie bedarfsorientiert nach den Mahlzeiten eingenommen werden, um postprandialen Säurereflux zu kontrollieren. Darüber hinaus sind Alginate für die Behandlung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet. Aufgrund ihrer lokalen Wirkung im Magen-Darm-Trakt und der Tatsache, dass sie nicht resorbiert werden und somit nicht systemisch wirken, gibt es keinen Einfluss auf das ungeborene Kind oder den Säugling.6,7
Einsatz bei PPI-Therapie
Im Rahmen einer bestehenden Therapie mit Protonenpumpenhemmern (PPI) eignen sich Alginate als Add-on bei unzureichendem Ansprechen unter PPI oder zum Step-off. Zwar empfiehlt die S2k-Leitlinie eine PPI-Therapiedauer von 4–8 Wochen7 – doch viele Reflux-Patienten werden übertherapiert.8 Neue Studiendaten zu Alginat belegen:9 Mit Gaviscon Advance schaffen 9 von 10 Reflux-Patienten den PPI-Step-off – leitliniengerecht und wirksam. So kann eine PPI-Übertherapie durch effektive Symptomkontrolle verhindert werden.
Alginat ist nicht gleich Alginat
Gaviscon ist das einzige zugelassene Arzneimittel mit Alginat gegen Reflux. In der aktualisierten S2k-Leitlinie zur gastroösophagealen Refluxkrankheit und eosinophilen Ösophagitis wird die Evidenzlage zu Alginaten überwiegend auf Basis von Studien mit Gaviscon bewertet. Die umfangreiche Datenbasis spiegelt sich in mehr als 40 wissenschaftlichen Studien wider, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Gaviscon untersucht haben.7
* Ohne positive Familienanamnese für Malignome des oberen Verdauungstrakts und ohne Risikofaktoren für Komplikationen.
Referenzen
1. Gaviscon Dual ist das meistverkaufte Produkt im Sortiment. Nielsen-Absatzdaten YTD WE 26/12/2020.
2. Leiman, D. A. et al. Diseases of the Esophagus. 2017;30:1–9
3. Rohof W. O. et al. Clin Gastroenterol Hepatol. 2013;11(12):1585-e90.
4. Mandel K. G. et al. Aliment Pharmacol Ther. 2000 Jun;14(6):669–90.
5. Sweis R. et al. Aliment Pharmacol Ther. 2013 Jun;37(11):1093–102.
6. Strugala V. et al. ISRN Obstet Gynecol. 2012;2012:481870.
7. Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V. S2k-Leitlinie: Gastroösophageale Refluxkrankheit, AWMF Register Nr. 021–013. (2023).
8. Plehhova, K. et al. J Prim Care Community Health 2023;14:21501319231221002.
9. Madisch A., Poster-Präsentation „Alginate helfen bei Durchbruchsymptomen nach PPI-Stopp bei GERD – eine randomisierte klinische Studie“, DGIM Mai 2025 Wiesbaden.
10. Verkaufsdaten IQVIA (Umsatz), Kategorie Sodbrennen, MAT10/25
Pflichttext
Gaviscon Dual
Gaviscon Liquid
Gaviscon Advance Pfefferminz
Zus.: Dual 1 Kautbl. enth.: Wirkst.: 250 mg Natriumalginat, 106,5 mg Natriumhydrogencarbonat u. 187,5 mg Calciumcarbonat. Sonst. Best: Macrogol 20 000, Mannitol (Ph.Eur.), Copovidon, Acesulfam-Kalium, Aspartam (E 951), Pfefferminzaroma, Azorubin (E 122), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Xylitol (enth. Carmellose-Natrium). Dual 10 ml Susp. enth.: Wirkst.: 500 mg Natriumalginat, 213 mg Natriumhydrogencarbonat, 325 mg Calciumcarbonat. Sonst. Best: Carbomer 974 P, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Saccharin-Natrium, Pfefferminzaroma, Natriumhydroxid, ger. Wasser. Liquid 10 ml Susp. enth.: Wirkst.: 500 mg Natriumalginat, 267 mg Natriumhydrogencarbonat, 160 mg Calciumcarbonat. Sonst. Best: Carbomer 974 P, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Saccharin-Natrium, Pfefferminzaroma, Natriumhydroxid, ger. Wasser. Advance 10 ml Susp. enth.: Wirkst.: 1 g Natriumalginat, 0,2 g Kaliumhydrogencarbonat. Sonst. Best.: Calciumcarbonat, Carbomer 974 P, Methyl-4-hydroxybenzoat (E218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Saccharin-Natrium, Pfefferminz-Aroma (enth. Menthol), Natriumhydroxid, ger. Wasser. Anw.: Behandl. d. säurebed. Sympt. d. gastroösophag. Reflux w. Sodbrennen, saures Aufstoßen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie) z.B. nach d. Mahlz., währ. d. Schwang. Liquid u. Advance zusätzl.: od. b. Pat. mit Sympt. in Zus.-hang m. e. Refluxösophagitis. Gegenanz.: Überempf. gg. d. Wirkst., Menthol od. e. d. sonst. Best. Dual Kautbl. zusätzl.: Überempf. gg. Azorubin. Alle Susp. zusätzl.: Überempf. gg. Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) u. Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). NW.: Sehr selt.: anaphylakt. od. anaphylaktoide Reakt., allerg. Reakt. wie Urtik., Überempf.-reakt. durch Menthol b. sensibilis. Pat. mögl. (einschl. Atemnot). Alle Dual zusätzl.: Sehr selt.: Bauchschm., Säure-Rebound, Durchfall, Übelk., Erbrechen; juckend. Hautausschlag. Nicht bek.: Alkalose, Hyperkalzämie, Milch-Alkali-Syndrom; respir. Effekte wie Bronchospasmus; Obstipation. Dual Kautbl. zusätzl.: allerg. Reakt. durch Azorubin mögl. Liquid u. Advance zusätzl.: Sehr selt.: respir. Effekte wie Bronchospasmus. Alle Susp. zusätzl.: Überempf.-reakt., auch Spätreakt., durch Methyl-4-hydroxybenzoat u. Propyl-4-hydroxybenzoat mögl. Warnhinw.: Hoher Natriumgehalt, enth. Menthol. Alle Susp. zusätzl.: Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). Dual Kautbl. zusätzl.: Aspartam (E 951), Azorubin (E 122), Sucrose. Advance zusätzl.: enth. Kalium. Angaben gekürzt – Fachinformation beachten.
GAVD0074
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